Das Jesusabenteuer – deutsch-amerikanisch serviert!

2017 01 01 16 18 16 JA Flyer 2017 A6 v3.pdf Adobe Acrobat Reader DCSich beteiligen an der Reformbewegung in Deutschland. Nicht alles allei­ne machen. Sich helfen lassen. Voneinander lernen. Den Menschen die Würze und Schönheit Gottes präsentieren.

Kommt, wagen wir uns hinein in Gottes Mission, wenn die Gemeinde Men­­schen in ihrem Umfeld dient und „der Stadt Bestes sucht“. Doch wann kann und soll was passieren?

In der Woche vom Freitag, den 27. Oktober bis Freitag 03. November 2017 sollen Gemeinden in Baden-Württemberg bereits bestehende Dien­ste oder speziell vorbereitete Aktionen in die Stadt hinein gemein­sam mit Gästen aus den USA (und zum Teil auch Westeuropa) gestalten und durch­führen.

Mitglieder aus Gemeinden in den USA und in Westeuropa, die für diese Einsatzwoche Urlaub nehmen und auf die Reisekosten sparen, freuen sich auf die Begegnung über Grenzen und Kulturen hinweg. Sie möchten mit ihren Gaben und ihrem Zeugnis bei den Aktionen, die die Gemeinden vorbereiten helfen. Ob spektakuläre Auftritte im öffentlichen Raum oder ein stiller Dienst am Nächsten, Seite an Seite können Menschen mit un­ter­schiedlichstem Hintergrund Leidenschaft für die Sendung Gottes und Erfahrungen einbringen. In der Zusammenarbeit mit der von Baptisten ge­tragenen evangelistischen Netzwerkarbeit „International Commission“ wollen wir Gemeinden in BaWü ermutigen, gerade in dieser Woche rund um das Reformations-Jubiläum unseren Glauben zur Sprache zu brin­gen.

Die gastgebenden Gemeinden entscheiden über das missionarische Pro­­jekt und über die Größe des Teams, das sie anfordern wollen. Was macht die Gemeinde längst und mit anhaltender Leidenschaft, um Got­tes Zuneigung zu den Menschen zu vermitteln? Was könnte aus der Ge­meinde heraus neu entwickelt werden, um „der Stadt Bestes“ zu su­chen? Wie können die Gäste eine gelungene „Entschuldigung“ sein, um Nachbarn und Freunde ins eigene Heim einzuladen?

Dabei gilt: Al­les, was vorbereitet wird, soll zur Gemeinde passen. Aber es soll uns auch fordern und bereit sein, Grenzen zu überschreiten und das Neue zu wagen für die Menschen um uns herum.

Die Rahmenbedingungen:

A) Gastfreundschaft herauskehren

Die Gästeteams sorgen sich um alle Aufwendungen, die sie haben, bis sie im örtlichen Gemeindehaus angekommen sind (Reisekosten, Versi­che­rung, Orientierungstreffen und „Inkulturationstag“ im Hotel nach An­kunft in Deutschland etc.). Die Gemeinde organisiert die Unterbringung der Gäste in Gastfamilien, den täglichen Transport zu den Einsatzplät­zen, notwendige Übersetzungsarbeit und die Verköstigung der Teams und bemüht sich um allseitige Zu­frie­denheit.

B) Wer uns am Herzen liegt, für den halten wir Fürsprache

Womit beginnt dieses besondere Jesusabenteuer? Mit der Gebetskam­pagne nach der Entscheidung für die Missionswoche. In der Gemeinde beginnen Leute, anhand ihrer kleinen oder größeren Liste persönlich und konkret für ihre Freunde zu beten. Denn wir glauben: Mit dem Gebet für ihn oder sie beginnt sich auch meine Einstellung zu ihm und zu ihr zu ver­­ändern.

Welche Chancen und Möglichkeiten sich hier ergeben, können wir bei einem Informationstreffen und Vorbereitungs-Seminar noch mal gut er­läutern. Allerdings brauchen wir zunächst Deine Zustimmung (und die Deiner Gemeinde, bzw. eines Teams aus Deiner Gemeinde).

Deshalb: Warum noch warten? Wieso nicht starten? Trau dich, denn gemeinsam missionarisch leben ist der Kick-off für erlebte Inspi­ration. Investiere ein­mal in den Faktor X – der großen Unbekannten und lasse dich überra­schen. Sei bereit für das Jesusabenteuer!

Am Samstag, den 18.Februar 2017 findet ein Tag der Information (Schrit­te zur Jesusabenteuer-Woche und Ideenent­wick­lung) an einem noch nicht festgelegten Ort in BaWü statt. Bei einer Zusage zur Jesus­abenteuer-Woche sollte ein Team aus der Gemeinde schon mal dabei sein. Dann ist auch Dietrich Fischer-Dörl dabei, um Einblick zu geben ins Konzept der Partnerschaftseinsätze mit International Commission.

Dietrich stellt die Verbindung her zu den Gemeinden in den USA und in Westeuropa. Er wird von den Erfahrungen mit Partnerschaftseinsätzen aus den letzten zehn Jahren berichten und ein paar gute Tipps mit brin­gen. Dietrich ist Pastor der Baptisten in Wien und gehört als Westeuro­pa-Leiter zum Mitarbeiterteam von International Commission.

Und für BaWü gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie den Hei­li­gen Geist oder Mitarbeiter vom Team AK Mission; namentlich Jörg Lüling; 06206-13107; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Arbeitskreis Mission vom Landesverband bietet für diese Maßnahme folgende Unterstützungen an:

  1. Wir helfen bei der konkreten Vorbereitung durch Ideenimpulse, Über­legungen und dem Einbringen unserer Erfahrungen.

  1. Wir sind auch dazu bereit, wenn gewollt, ein eigenes Team als Unter­stützung vor Ort zusammenzustellen.

  1. Gemeinden können uns aber auch Personen benennen oder zu­schicken, die wir dann entsprechend ihren Gaben und Vorstellung fördern und zu einem Einsatzort vermitteln.

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